“Eine Reise in die Poesiewelt des Dichters Konstantinos P. Kavafis“

Donnerstag, 30.März 2017, 20 Uhr
Carl-Orff-Saal, Gasteig, München

Jubiläumskonzert unter der Schirmherrschaft der Griechischen Botschaft in Berlin

Der Club Griechischer Akademiker feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen und präsentiert aus diesem Anlass das  Jubiläumskonzert “Eine Reise in die Poesiewelt des Dichters Konstantinos P. Kavafis“mit vertonten Gedichten des Komponisten Dr. Athanasios Simoglou, in deutscher Sprache. Der große Alexandrinische Dichter Konstantinos P. Kavafis, gilt mittlerweile als der wichtigste neugriechische Dichter des letzten Jahrhunderts, noch vor Seferis und Elytis, und wird als der Wegbereiter der modernen griechischen Lyrik angesehen.

„Gerade in unserer gegenwärtigen Zeit der vielschichtigen Umbrüche und Wechsel einen Eckpfeiler der modernen Dichtung, den „alten Mann aus Alexandria“, in einer Neuvertonung zu (deutschem) Wort kommen zu lassen, ist nicht nur der handfeste Beleg der Grenzenlosigkeit der Kunst, sondern manifestiert die bewusste Positionierung der Organisatoren und der Künstler zu einem vereinten Europa der Werte, die dieser wunderbare Dichter in so klaren Versen für uns eingefangen hat“, so der griechische Botschafter in Berlin Theodoros Daskarolis in seinem Grußwort.

Der griechische Komponist Athanasios Simoglou, hat sich mit viel Einfühlungsvermögen an eine Neuvertonung der Gedichte von Kavafis gewagt. Und es auf eine einzigartige Weise geschafft die stilisierte griechische Melodik mit den zentraleuropäischen Kompositionstechniken zu verknüpfen. Unter der Leitung von Michalis Economou, einem der bedeutendsten und talentiertesten Dirigenten und Komponisten der europäischen Musikszene bringt das Orpheus Kammerorchester Wien das Werk zur Aufführung, unterstützt von den griechischen Künstlern: Maria Kostraki (Sopran), Elsa Giannoulidou (Mezzosopran) und Timos Sirlantzis (Bariton).

 

Konzertprogramm
Prof. em. Dr. Konstantinos Kremalis
Vorstandsvorsitzenderdes Clubs Griechischer Akademiker

Panagiota Constantinopoulou
Generalkonsulin der Republik Griechenland

Archimandrit Georgios Siomos
Griechisch-Orthodoxe Metropolievon Deutschland

ΙΘΑΚΗ – ITHAKA (1911)
Maria Kostraki (Sopran ), Timos Sirlantzis (Bariton)

ΘΕΡΜΟΠΥΛΕΣ – THERMOPYLEN (1903)
TimosSirlantzis (Bariton)

CHE FECE … IL GRAN RIFIUTO (1901)
lsa Giannoulidou (Mezzosopran)

ΠΕΡΙΜΕΝΟΝΤΑΣ ΤΟΥΣ ΒΑΡΒΑΡΟΥΣ – WARTEN AUF DIE BARBAREN (1904)Maria Kostraki (Sopran), Timos Sirlantzis (Bariton)

Η ΘΑΛΑΣΣΑ ΤΟΥ ΠΡΩΙ0Υ – DAS MEER AM MORGEN (1915)
Maria Kostraki (Sopran)

ΚΕΡΙΑ – KERZEN (1899)
Elsa Giannoulidou (Mezzosopran)

ΚΡΥΜΜΕΝΑ – VERBORGENES (1908)
TimosSirlantzis (Bariton)

ΔΥΝΑΜΩΣΙΣ – STÄRKUNG (1903)
Maria Kostraki (Sopran)

ΣΤΑ 200 Π.X. – IM JAHRE 200 V. CHR. (1931)
Timos Sirlantzis (Bariton), Elsa Giannoulidou (Mezzosopran)

 

PAUSE (15 Minuten)

 

ΦΩΝΕΣ – STIMMEN (1904)
Maria Kostraki (Sopran)

Η ΤΡΑΠΕΖΑ ΤΟΥ ΜΕΛΛΟΝΤΟΣ – DIE BANK DER ZUKUNFT (1897)
Elsa Giannoulidou (Mezzosopran)

Η ΠΟΛΙΣ – DIE STADT (1910)
Maria Kostraki (Sopran), Timos Sirlantzis (Bariton)

ΗΜΕΡΕΣ ΤΟΥ 1903 – TAGE VON 1903 (1917)
Elsa Giannoulidou (Mezzosopran)

ΤΟ KΑΛΑΜΑΡΙ – DAS TINTENFASS (1894)
Timos Sirlantzis (Bariton)

ΓΙΑ ΝAΡΘΟΥΝ – DAMIT SIE KOMMEN (1920)
Elsa Giannoulidou (Mezzosopran)

ΣΤΟ ΣΠΙΤΙ ΤΗΣ ΨΥΧΗΣ – Im Haus der Seele (1894)
Maria Kostraki (Sopran)

ΑΠΟΛΕΙΠΕΙΝ Ο ΘΕΟΣ ΑΝΤΩΝΙΟΝ – DER GOTT VERLASSE ANTONIUS (1911)Maria Kostraki (Sopran), Elsa Giannoulidou (Mezzosopran), Timos Sirlantzis (Bariton)

Kartenpreise:

35 €; 30 € und 25 €. Für Schüler und Studenten ermäßigte Preise an der Abendkasse für 20 €

Tickets bei allen München Ticket-Vorverkaufsstellen oder unter www.muenchenticket.de, Tel. 089 / 548 18 181

Über den Veranstalter:

Am 17. Februar 1977 wurde der Grundstein* für die Gründung des Vereins „Club Griechischer Akademiker e.V.“ gelegt,der unter anderem die Freundschaft zwischen Griechenund Deutschen pflegen sollte.

Im Laufe seiner 40-jährigen Geschichte hat der Verein zahlreiche Events wie Vorträge, Diskussionen, Lesungen, Symposien, Führungen, Konzerte, Bücherbasare, Ausstellungen, Ausflüge, etc. organisiert.

Ziele des Vereins sind unter anderem:

  • das bessere Kennenlernen und Vernetzen untereinander
  • Anlaufstelle zu sein für Studenten und Akademiker
  • die Förderung der Völkerverständigung
  • die Pflege des griechischen Kulturgutes
  • der Gedankenaustausch zu verschiedenen Themen
  • die Intensivierung der Beziehungen zu anderen wissenschaftlichen Institutionen
  • Der „Club Griechischer Akademiker e.V.“ möchte zum Austausch zwischen der griechischen und bayerischen Kulturbeitragen und Ansprechpartner hierfür sein. Unser Wunsch ist es wissenschaftliche Diskussionen anzuregen,insbesondere hoffen wir jedoch auf die Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Vereinen und Institutionen in und außerhalb Bayerns.

Der „Club Griechischer Akademiker e.V.“ ist unabhängig, gemeinnützig und überparteilich.

Der Vorstand des Clubs Griechischer Akademiker e.V.

Prof. em. Dr. Konstantinos Kremalis, Vorsitzender
Fanny Atheras, 1. Stellv. Vorsitzende
Dr. Argiri Parasiri-Bauer, 2. Stellv. Vorsitzende
Rigas-Georgios Zapounidis, Schriftführer
Georgios Metallinos, Kassenwart

Die Gründungsmitglieder waren: Dipl.-Ing. Manolis Konstantakis,
Diplom Physiker Ioannis Koukoussas, Dr.-Ing. Georgios Papakostidis,
Dipl.-Ing. Dimitrios Tsaknakis, Pädagoge Nikolaos Giannopoulos,
Dipl.-Ing. Nikolaos Douklias, Dipl.-Ing. Grigorios Grigoriou und
Diplom Physiker Spyros Gisdakis

Über den Poeten:

Konstantinos P. Kavafis wurde 1863 in Alexandria als siebtes Kind eines wohl habenden Kaufmanns geboren, und dort starb er auch 1933an seinem 70. Geburtstag an Rachenkrebs, nach einem unauffälligen Leben als Beamter und ewiger Junggeselle. Er war wie alle archetypischen Dichter der Moderne ein Einzelgänger und lebte in der Isolation.

Kavafis selbst vermied es, sich als Griechen oder Hellenen zu bezeichnen. Grieche war er durch seine Sprachzugehörigkeit, Kosmopolit aus uralter Mittelmeertradition, Orientale aus sinnlicher Neigung. Viel mehr bevorzugte er das Adjektiv „hellenisch“ um sich zu charakterisieren, nach dem Motto Staatsgrenzen oder Nationalitäten können zwar einen beeinflussen aber nicht eingrenzend wirken. Das könnte man auch auf die in der Diaspora lebenden Griechen ausweiten, insbesondere die in München und Bayern lebenden, da sie das Glück haben sich in einer Umgebung aufzuhalten, die stark vom griechischen Einfluss geprägt ist, wie z.B. Architektur, Statuen, Baudenkmäler, kulturelle und wissenschaftliche Tradition,etc. Nicht umsonst wird München auch das „Isar-Athen“ genannt.

Kavafis Gesamtwerk ist von seltener Homogenität und besticht durch seine Klarheit und Ironie. Und diese Gratwanderung zwischen Tradition und Fortschritt wird auch in seinen Gedichten deutlich, die durchdrungen sind von philosophischen,historischen und erotischen Motiven. Zeitlebens war Kavafis ein Kosmopolit und offen für Eindrückeder Moderne. Trotzdem blieb der Poet, ein Bohemien inder Diaspora, seiner Heimatstadt Alexandria stets verbunden,einer Stadt griechischen Ursprungs, die Kulturzentrum und Symbol des Hellenismus war und in der, bis zum Jahr1960, noch viele Griechen lebten.

Über den Komponisten:

Athanasios Simoglou wurde 1954 in Didymoteicho, Evrou geboren. Im Alter von 10 Jahren begann er mit dem Musik und Trompetenunterricht. Bis 1970 war er als Konzerttrompeter Mitglied des Philharmonischen Orchesters der StadtDidymoteicho unter dem Dirigenten Christos Mandallidis tätig. Danach studierte er vier Jahre lang am Nationalen Konservatorium von Nordgriechenland Klavier und Musiktheorie unter Prof. Grigorios Damianos. In Anschluss daran studierte er von 1974 bis 1981 an der Universität von Mailand Medizin wo er auch gleichzeitig promovierte.

Parallel dazu besuchte er Seminare mit Schwerpunkt Instrumentierung, Kompositionstechniken und Musikästhetik am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand.

Ein Jahr später zog er nach Stuttgart, wo er bis heute als Allgemeinmediziner praktiziert und seiner großen Liebe, der Musik widmet huldigt, indem er Lieder und symphonische Werke komponiert.

2011 veröffentlichte er seine erste CD „CAVAFY SHADES OF LOVE“. 2012 folgte die zweite CD „CAVAFY RETURN“, welche ihm großes Lob einbrachte, sowohl von Kritikern als auch vom Publikum. Im Jahre 2015 folgte die dritte CD„ CAVAFY THEISSIS“, damit war die CAVAFY TRILOGIE vervollständigt.

Im letzten Jahr wurde die CD „STIMMEN“ veröffentlicht,mit 12 vertonten Gedichten von Konstantinos P. Kavafis in deutscher Sprache.
http://athanasiossimoglou.com/

Über den Dirigenten:

Michalis Economou großes musikalisches Talent wurde früh entdeckt – schon als Kind begann er mit dem Studium derMusiktheorie, Komposition und Violine. Sein erster öffentlicherAuftritt als Dirigent hatte er im Alter von 15 Jahren– eine Durchführung seiner eigenen Komposition für Kammerorchester und gemischtem Chor. Nach dem Abitur am Staatlichen Konservatorium von Athen erweiterte er seine Ausbildung in Musikwissenschaft an der Universität Athen.

1997 erhielt er Stipendien an der prestigeträchtigen Boston University, wo er Orchesterleitung und Komposition bei L.Foss, T. Antoniou und D. Hoose studierte. Michalis Economou erwarb seinen Master of Music in der Durchführung im Jahr 1999 und wurde Doktor of Musical Arts in Kompositionim Jahre 2001. Im gleichen Jahr erhält er eine Stelle beimSymphony Orchester Athen als Chefdirigent, die er bis zum heutigen Tag inne hat.

Economou dirigierte das QatarPhilharmonic Orchestra während der Generalversammlung der Vereinten Nationenin New York, sowie beim 20. World Petroleum Congress.Während seiner Amtszeit präsentierte das Orchester mehr als ein Dutzend Weltpremieren und er dirigiert das jährliche Preisträger-Gala-Konzert „Placido Domingo Operalia Wettbewerb“.

Michael Economou ist regelmäßiger Gast und Leiter vieler bedeutender Sinfonieorchester. Als Komponist siegte erbei elf nationalen- und internationalen Kompositionswettbewerben

darunter der „ALEA III“ und „Dimitris Mitropoulos“.Seine Werke wurden auf der ganzen Welt aufgeführt.

Economou ist seit 2003 Professor für Orchesterleitung in Athen und seit Mai 2004 Vorsitzender und Künstlerischer Leiter des Instituts für Musikwissenschaften der Nationalen Technischen Universität Athen.Er ist ebenfalls aktiver Künstler der neu gegründeten OrganisationEMMA für den Frieden (Europa-Mittelmeer-Music Academy) unter der Ehrenpräsidentschaft von Riccardo Muti.

Eine Stiftung, die durch das kulturelle Engagement des Unternehmers Paolo Petrocelli zum Leben gerufen wurde.http://www.michaliseconomou.com/

Die Künstler: Maria Kostraki, Sopran

Die griechische Sopranistin Maria Kostrakiabsolvierte ihr Gesangsstudium in München und Würzburg und gewann schon sehrfrüh Auszeichnungen bei internationalen Gesangswettbewerben.

Ihr junges Alter erlaubte ihr eine breite Palette an Partien zu entwickeln, angefangen bei Partien wie Norina, Clorinda, Servilia, Adina oder Despina bis mittlerweile Fiordiligi,Donna Elvira, Micaöla, Madama Cortese, Hanna Glawari u.a. Opernproduktionen und Konzerte führten sie sowohl auf deutsche Bühnen (Staatstheater Nürnberg, Meistersingerhalle Nürnberg, Belcanto Festival Bad Wildbad, Theater Dortmund, Carl-Orff-Saal München, Festspiele Weikersheim), als auch nach Italien (Teatro Giancarlo Menotti-Spoleto, Teatro Caio Melisso-Spoleto, Rossini Opera Festival-Pesaro, Teatro Stabile-Potenza, Teatro del Giglio-Lucca, Teatro Goldoni-Livorno, Teatro Dante-Florenz), Griechenland (National Oper von Athen und Thessaloniki) und Ägypten (Opernhäuser in Kairo und Alexandria). Maria Kostraki widmet sich zudem mit großer Leidenschaft der Kammermusik ihres Heimatlandes Griechenland und ist mit dieser Musik auf Konzerten in ganz Europa zu hören.
http://www.mariakostraki.com/

Elsa Giannoulidou, Mezzosopran

Die gebürtige Athenerin Elsa Giannoulidou absolvierte ein Biologiestudium ander Aristoteles Universität Thessaloniki bevor sie mit ihrer musikalischen Ausbildung begann. An der Universitätfür Musik und Darstellende Kunst in Wien studierte sie Oper unter Ralf Döring und Lied und Oratorium unter KS Marjana Lipovšek . Beides schloss sie mit Auszeichnung ab.

Giannoulidou war Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und gewann erste Preise bei internationalen Wettbewerben. Sie war Ensemble mitglied des Landestheaters Linz (Österreich) und sang auf der Bühneu.a. Isabella (L’Italiana in Algeri), Angelina (La Cenerentola), Nicklausse/Muse (Hoffmanns Erzählungen), Suzuki

(Madama Butterfly), Dorabella (Così fan tutte), Nancy(Albert Herring), Cherubino (Le nozze di Figaro).http://www.elsagiannoulidou.com/

Timos Sirlantzis, Bassbariton

Timos Sirlantzis wurde in Thessaloniki geboren. Er hat höhereTheorie, Klavier und Violine am städtischen Konservatorium von Drama und Alexandroupolis studiert unter anderem Monodie mit Charoula Glavopoulou. Er spielt sieben Musikinstrumente und ist Absolvent der Musikschule Serres und der Akademie für Pädagogik.

Sirlantzis hat an vielen KIassik- und sonstigen Gesangsartenkonzerten teilgenommen, wobei er die Gesamtwerke griechischer Komponisten (z.B. AxionEsti von Mikis Theodorakis,„Ornithes“ von Manolis Hatzidakis, u.a.) interpretierte. Er hat diverse Rollen verkörpert, beispielsweise die von „Kalchas“ in der Opéra-bouffe „Die schöne Helena“von Jacques Offenbach, einer Produktion des OLVIO-Theaters,sowie auch die Rolle des „Sprechers“ in der Oper „die Zauberflöte“ der Griechischen Nationaloper.

Timos Sirlantzis kooperiert oft mit der Kamerata-Armonia Atenea und Jorgos Petrou und beteiligt sich an unzähligen Produktionen,wie am Musical „Kiss me Kate“ (aufgeführt 2015 im Herodes Atticus-Odeon), an den Oper-Einaktern „Pylades und Iokaste“ von Jorgos Kouroupos (Athener Festival, 2015).

Außerdem hat er mit dem berühmten Contratenor Franco Fragioli (Nov. 2015) zusammen gearbeitet bei den Tonaufnahmen von drei Werken von Gioachino Rossini Als Solist hat er mit dem Symphonieorchester und dem Chor des griechischen Staatsfernsehens ERT unter dem Dirigenten

Miltos Logiadis beim „Requiem“ von W.A. Mozart mitgewirkt; im Juni 2016 arbeitete er unter Vyron Fidetzis bei der Oper von Pavlos Karrer „Fior di Maria“ bei der ersten internationalen Uraufführung und übernahm dabei den Part des Squartatore (griechische Musikfeste).

Timos Sirlantzis arbeitet als Konzertmeister im Philharmonie-Orchester „Apollon“ der Stadt Rodolivous bei Amphipolis/Serres.

Über das Orpheus Kammerorchester Wien

Das Orpheus Kammerorchester Wien wurde im Jahr 2011von seinem künstlerischen Leiter und Dirigenten Konstantinos Diminakis gegründet. 25 Musikerinnen und Musikeraus Europa und USA haben sich in diesem Orchesterzusammen gefunden und musizieren auf höchstem Niveau miteinander.

Jeder Einzelne, der jungen Künstler, die professionell ausgebildet und in zahlreichen Ensembles tätig sind, wurdenanhand ihres Talents und ihrer außerordentlichen musikalischen Persönlichkeit ausgewählt. Und das Orchester hates innerhalb relativ kurzer Zeit es geschafft einen hohen Bekanntheitsgrad zu erlangen und in allen wichtigen Konzertsälen von Österreich und Deutschland zu spielen,u.a. im Musikverein Wien, Stephansdom Wien, Ehrbarsaal Prayner Konservatorium Wien, Rathaus Wien, Carl Orff Saal-München, Liederhalle Stuttgart.

Mit großem Erfolg kombinieren die Künstler in ihren Konzerten klassisches Programm mit griechischer Musik,und führen dadurch das Publikum an den Reichtum dieses Oeuvres heran und etablieren somit gleichzeitig etwas Neues und Unbekanntes im Konzertsaal. So wie z.B. beim Aufführen von Werken von N. Skalkotas, M. Kalomiris, Hadjidakis, oder M. Theodorakis.Opernausschnitte und Arien von W.A. Mozart, G. Rossini,G. Verdi, G. Puccini und vielen anderen gehören ebenfalls zu ihrem Repertoire.

Klassische Meisterwerke, wie das „Prelude a l’ápres midid’unfaune“ von C. Debussy, wurde in einer Spezialfassung– arrangiert für 13 Instrumente – dargeboten. Vor Kurzem hat der junge Klangkörper im italienischen Pordenone im Rahmen des dortigen Musica Sacra Festivals, ein großgefeiertes Konzert gegeben.
www.orpheus-kammerorchester.com